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Raid! 16 Juni, Hamburg
27-05-2012, 2:29:10 (This post was last modified: 03-06-2012 19:57:00 by bitter.)
Post: #1
Raid! 16 Juni, Hamburg
Moin Anons,

aufgrund der ACTA Demo am 9. Juni wird der Raid wieder um eine Woche verschoben.

Ich hoffe, ihr nehmt euch alle Zeit!


Wenn das Thema Cultwatch gewünscht ist, ist das natürlich schön, dass wir jetzt schon eins haben.
Ich bitte euch darum, euch ordentlich anzuziehen, ähnlich wie bei dem Like a Sir Raid, da es einfach nur episch war, so viele Leute im Anzug auf der Straße zu sehen!


Themaänderung: Selbstmord der Biggi Reichert

Treffpunkt: Hamburg Hauptbahnhof, Ausgang Spitalerstraße
Uhrzeit: 12:00 - 13:00 Uhr sammeln, dann Abmarsch Richtung Scientology "Kirche"
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Akuma86
27-05-2012, 7:35:40
Post: #2
RE: Raid! 16 Juni, Hamburg
yay Cultwatch!

Ganz kurz für die, denen das nichts sagt:
Cultwatch war ein Projekt von Shawn Lonsdale.
[Image: 220px-Shawn_Lonsdale.png]

Er stellte sich gegenüber des Sci-HQs in Clearwater auf, filmte Scientologen und stellte die Bilder ins interwebs.

[Image: BSecti_Scourge_2561544.jpg]

[Image: lgcultwatch.jpg]

Er erfuhr die volle Härte des "Fair Game" - Nachdem Scientology seine Vergangenheit aufgerollt hatte (Shawn hatte eine Weile als männliche Prostituierte gearbeitet) wurden überall in der Stadt Flyer aufgehängt die vor Shawn als gefährlichen Sexualtriebtäter warnten, er wurde von Privatdetektiven verfolgt und von verschiedenen Scientologen.

Das ganze Gipfelte 2007, als John Sweeney (BBC) eine Reportage über Scientology machte und nach Clearwater flog um Shawn zu interviewen.

Das Interview fand u.a. auf dem Dach eines Parkhauses statt und dort kam es zu folgender Situation mit Tommy Davis - dem Chef des "Celebrity Centre" in L.A.




Lonsdale starb im 16. Februar 2008 unter mysteriösen Umständen.
Er wurde tot in seinem Haus aufgefunden, sein Auto stand laufend vor der Tür und ein Gartenschlauch war vom Auspuff ins Haus geführt worden.
Die partyvan von Clearwater tat es als Selbstmord ab.

Zeigen wir Scientology, dass wir ihn nicht vergessen haben!
Egal ob Selbstmord oder Mord - Scientology hat so oder so die Finger im Spiel nach der Fair Game-Geschichte!

Hier passt es wirklich:
We do not forgive!
We do not forget!

http://www.wilfriedhandl.com/blog/2012/0...learwater/
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29-05-2012, 12:49:49
Post: #3
RE: Raid! 16 Juni, Hamburg
ich bin dafür so ähnliche schilder zu machen und jeder der ne cam hat bekommt so eins. Big Grin das sieht sicher toll aus

[Image: lgcultwatch.jpg]
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01-06-2012, 18:25:02
Post: #4
RE: Raid! 16 Juni, Hamburg
So es gab ne kleine Änderung!
Wir haben die bitte bekommen an diesem Tag das Thema auf Biggi Reichert zu ändern, diese Thema werden wohl auch andere Zellen diesen Monat aufnehmen.

Infos dazu:
Biggi Reichert erreichte OT VIII bei Scientology, also die höchste Stufe.
Sie beginn 2006 Selbstmord, zu diesem Zeitpunkt hatte sie Verbrennungen 3. Grades auf der Kopfhaut und mehrere Brandwunden am Körper, die sie sich bei ihrem Aufenthalt in Flag zugezogen hat, die von der partyvan als "Hautkrankheit" abgetan wurde.

Weitere Infos findet ihr hier:
http://rememberbiggireichert.wordpress.com/
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13-06-2012, 16:50:53
Post: #5
RE: Raid! 16 Juni, Hamburg
Quelle:
http://dertreffpunkt.wordpress.com/2011/...-reichert/

Veröffentlicht gestern auf Marty Rathubuns blog

Ich untersuche die Umstände und Vertuschung des frühzeitigen und unglücklichen Todes einer hochrangigen deutschen Scientologin in 2006.



Biggi war ein OT VIII. Sie war auch ein Patron der IAS.

Biggi heiratete einen anscheinend wohlhabenden Scientologen, Immobilien-Spekulant Jürgen Reichert. Nach der Hochzeit erfuhr Biggi, dass Jürgen tatsächlich hoch verschuldet war.

In 2000 war Biggi Inhaberin der Augsburger Misssion.

In 2006 war Biggi Reichert der Public Exec Sec (PES – führende Leiter der Öffentlichkeitsabteilungen) in der Hamburger Scientology Organisation.

2006 schrieb Biggi eine Nachricht an den Direktor für Solo-NOTs-Auditing in Flag, dass sie angeblich den höchsten Punkt der Brücke erreicht hatte, dass jedoch die zwei Dinge, die ihr Leben ruinierten, wegen denen sie in Scientology hineingekommen war, noch immer ihr Leben ruinieren würden: die zweite Dynamik (Sex, Ehe und das Aufziehen von Kindern) und Geld. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie und ihr Ehemann Schulden in der Größenordnung von ca. 10 Millionen Euro Biggi hatte eine Art von Beziehung mit einem scientologischen Bankier, mit dem Namen Axel Rudel, begonnen.

Biggi ging nach Flag, um ein Problem gelöst zu bekommen. Ihr Rückflugticket weist darauf hin, dass sie einen zwei-wöchigen Aufenthalt plante.

Nachdem sie vier Tage in Flag gewesen war, wurde sie von zwei Scientologen zu Flugplatz eskortiert. Berichten zufolge war einer dieser Begleiter war OT VIII, Rainer Biermann. Biggi flog nach Hamburg zurück und fuhr mit ihrem Auto weg.

Sie verbrachte drei Tage auf dem Reiterhof ihrer Scientologen-Freundin, Gloria Schlüter.

Am letzten Tag ihres Besuches wurde Biggi in ihrem Auto tot in der Garage aufgefunden. Auf dem Vordersitz waren Schlaftabletten verstreut. Ein Schlauch war an den Auspuff montiert, der die Abgase in die Fahrgastzelle leitete. Die Autopsie ergab, dass sie an Kohlenmonoxidvergiftung starb, und dass die Schlaftabletten, die sie genommen hatte, nicht zur Herbeiführung des Todes ausgereicht hatten. Von ihr wurde eine Art handschriftliches Testament hinterlassen, in dem sie die wenigen Besitztümer verteilte, die sie noch besaß.

Biggis Kopfhaut wies mehr als ein Dutzend kleine Verbrennungen dritten Grades auf. Obwohl jede Verbrennung ungefähr die Größe einer Zigarettenverbrennung aufwies, wurde forensisch festgestellt, dass es sich nicht um Zigarettenverbrennungen handelte. Ihr Haar schien nicht verbrannt zu sein, was zu dem Rückschluss führte, dass ihr diese Verbrennungen mit Sorgfalt beigebracht wurden. Es wurde festgestellt, dass diese Verbrennungen höchstwahrscheinlich während Biggis Aufenthalt in Florida entstanden waren.

Jürgen Reichert verschwand und kooperiert nicht mit der partyvan. Gloria Schlüter lieferte keine stichhaltigen Informationen. Die „Kirche“ schwieg – wie gewöhnlich, so als sei es eine Angelegenheit, über die ihre Mitarbeiter nichts wussten. Und natürlich händigten sie keinen der Stapel von Dokumenten aus, die über solche Angelegenheiten gemäß den Richtlinien geschrieben und abgelegt werden müssten Die Regierung der Vereinigten Staaten zögert, die deutschen Behörden zu unterstützen, um dieser Angelegenheit auf den Grund zu gehen, da sie wahrscheinlich von David Miscaviges Agenten beeinflusst werden.

Einige Scientologen, welche in gutem Ansehen bei der Kirche stehen, die sich bei der Kirche über das Verschwinden von Biggi erkundigten, wurden angelogen. Ihnen wurde erzählt, dass Biggi einen plötzlichen Herzanfall erlitt und starb – Das sei alles dazu..

Wenn irgendjemand irgendwelche Informationen hat, die zur Lösung der Rätsel, die den Tod von Biggi umgeben, hat, bitte macht diese bekannt. Wenn ihr Anonymität braucht, kontaktiert mich unter meiner sicheren Adresse, howdoesitfeel@hushmail.com. (für deutschsprachige Mitteilungen benutzt bitte dertreffpunkt@hushmail.com )

Bitte, wenn ihr irgendwelche möglichen relevanten Fakten habt, gebt sie für den Nutzen von Biggi weiter.

Im geringsten Fall ist Biggi von ihrer „Kirche“ und ihren „Freunden“ verlassen worden.

Wir sind anscheinend die einzigen Freunde, die sie noch hat.

Marty Rathbun

Folgende ergänzende Angaben aus den bisherigen Kommentaren zum englischen Artikel:

Ihr Vorname, den sie aber nicht mochte, war „Walburga“, ihr Mädchenname „Knacken“. (Möglicherweise kannte sie jemand unter diesem Namen.)

Axel Rudel war Treasury Sec CC Düsseldorf.

Rainer Biermann war PES in der Hamburger Org in den 80er und 90er Jahren.

Einige Kommentare vermuteten falsch angewandte medizinische Untersuchungsmethoden, die zu den Brandmalen geführt habe könnten.

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13-06-2012, 16:52:06
Post: #6
RE: Raid! 16 Juni, Hamburg
Quelle:
http://blogs.villagevoice.com/runninscar...ichert.php


Biggi Reichert: Does Scientology Have Another Lisa McPherson On Its Hands?
When I talked to Marty Rathbun after his return from Germany recently, he mentioned that one of the things he and Ursula Caberta hoped would come from their new friendship was cooperation on a mysterious death involving a German Scientologist.
Today, Rathbun held up his end of that bargain, going public with what he knows in the apparent suicide of a woman named Biggi Reichert, and asking for the public's help in solving some strange unanswered questions in her death.

Rathbun had told me that Caberta, a German government official who has been working since 1992 to curb Scientology's influence there, considers this a very troubling and potentially damaging situation for the church.

And I can't help wondering: Does German Scientology have a Lisa McPherson on its hands?

Marty Rathbun may be in a very good position to help Caberta. Until 2004, he was the second highest ranking executive in Scientology before defecting. Since 2009, he's been writing a very influential blog which, we hear, reaches deep into the ranks of current church members. There may be no better way to canvass for information about what might have happened to Reichert when she made a trip to Scientology's spiritual headquarters just a few days before her death.

Rathbun writes that Reichert was an "OT VIII" -- which means that she had reached the ultimate level of Scientology spiritual training, Operating Thetan level eight. But after reaching that goal, she still had trouble with her marriage and with debts.

In 2006, she traveled to Clearwater, Florida to "handle" those concerns. Experienced Scientologists are encouraged to travel to the town to take upper level training and other counseling at the church's most lavish facilities and at exorbitant prices. In this case, however, just a few days after returning home to Germany, Reichert was found dead in her car in an apparent suicide at a friend's horse ranch:

On the final day of her visit Biggi was found dead in the garage in her car. Sleeping pills were spread about the front seat. The car was fitted with a hose directing the exhaust into the seating compartment. Autopsy determined she died of carbon monoxide poisoning; and that though she had consumed sleeping pills the dosage was not enough to have caused her death. A will of sorts was left behind in Biggi's hand distributing what few possessions she still owned.
Things got stranger, however, when an autopsy was done, and a dozen third-degree burns were found on Reichert's scalp.

While each burn was about the size of a cigarette ember, they were determined forensically to not be cigarette burns. Her hair did not appear to be burned; leading to the conclusion the burns were carefully administered. The burns were determined to most likely have occurred while Biggi was in Florida.
Rathbun writes that Scientology has been uncooperative. (He should know: he has admitted to helping destroy documents in the McPherson matter when he was still working as Scientology leader David Miscavige's fixer.) But he also notes that the U.S. government has not been helpful, which he presumably would have heard from Caberta.

Rathbun is hoping that his blog will reach someone who would have known what happened to Reichert in Clearwater five years ago before she took her own life.

Rathbun alerted me to the story with a text this morning, but I'm still trying to get him on the phone to learn additional details.

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13-06-2012, 17:12:26
Post: #7
RE: Raid! 16 Juni, Hamburg
Quelle:
http://www.wilfriedhandl.com/blog/2012/0...-reichert/

Aktuell: Der Untergetauchte im Fall „Biggi Reichert“ …
Posted on 13. Juni 2012

Hans-Jürgen Reichert, Ende der 90er-Jahre …

Die Recherchen rund um den Selbstmord von Biggi Reichert, Scientology-OT VIII, sind schon sehr weit fortgeschritten – mehr dazu demnächst.

In einem Punkt komme ich aber nicht weiter: Hans-Jürgen Reichert.

Reichert war der Ehemann von Biggi, ist selbst Scientology-OT V und seit mehreren Jahren nicht aufzufinden – könnte aber eine Menge daz beitragen, um den mysteriösen Selbstmord aufzuklären. Außer einem kurzen Lebenszeichen 2009 (er promotete Reichert-Tuning für Motorräder) gibt es keinen Hinweis auf seinen Aufenthaltsort. Feststehen dürfte nur, dass er nach wie vor in Hamburg lebt.

Meine Bitte daher: Weiß jemand etwas? Möchte vielleicht Hans-Jürgen Reichert mit mir sprechen?
Bitte unter scientologytodesfall@wilfriedhandl.com melden!
Jede Mail wird absolut vertraulich behandelt.

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